Donnerstag, 29. Mai 2014

Kurzer Bildungsstop

Sehenswürdigkeiten muss natürlich auch sein.

Was macht man(n) an Himmelfahrt?

Nach einem ausgedehnten englischen und schottischen Frühstück mit Porridge und Koffer verstauen, macht man(n) und auch Frau, sich auf den Weg in eine Wisky Destillerie.
Aber dazu nachher mehr. Wenn wir da noch schreiben können :-)

Mittwoch, 28. Mai 2014

Unser Tag in Edinburgh

Pünktlich um 9 Uhr Ortszeit sind wir mit dem Bus in Grangemouth gestartet. Der Himmel mit tiefhängenden Wolken versprach nichts Gutes. Wir fuhren in Richtung Edinburgh, vorbei an den Ruinen des Schlosses Linlithgow, in dem Maria Stuart am 08.12.1542 das Licht der Welt erblickt hatte. Nach gut einer halben Stunde sind wir in der 450.000-Einwohner-Stadt, die am Fuß eines Vulkans erbaut wurde, angekommen. Unser Reiseführer James führte uns zunächst durch das Viertel der Schönen und Reichen, wo mehrere Privatschulen, u.a. die, in der Tony Blair als Junge den Unterricht genoss, zu bestaunen waren. Wieder einmal wurde der Grundsatz deutlich, dass Geld die Welt regiert. So ein Platz in einer Privatschule kostet die Eltern eines Sprösslings zwischen 10.000 und 30.000 Pfund im Jahr.
Aber auch die Viertel der weniger Begüterten waren ansehnlich. Auf diese nahm der Schriftsteller Irwin Welsh in seinem Roman Trainspotting bezug.
Quer durch die Stadt fuhren wir vorbei an den Geburtshäusern von Robert Louis Stevenson (Autor von der Schatzinsel und Dr. Jekyll und Mr. Hyde )und  James Young Simpson, der sich für den Einsatz von Chloroform als Schmerz-und Narkosemittel stark machte.
Eine kurze Rast machten wir an dem wunderschönen Schloss Holyroodhouse. Hübsch war hier auch das Badehaus von Maria Stuart, welches einmal im Monat von ihr frequentiert wurde. Im nebenan erbauten Parlamentsgebäude soll demnächst über die Unabhängigkeit Schottlands abgestimmt werden.
Mittags haben wir ehrfürchtig auf dem Innenhof der Burg gestanden. Hier erfolgen gerade wieder die Aufbauten für die Tribüne anlässlich des Military Tattoo Ende Juli.
Wir besichtigten dann die Burganlage und  erfuhren dort mehr über deren Geschichte. Punkt 13 Uhr feuerte ein Soldat - wie jeden Tag- einen Schuss aus der großen Kanone ab. Vom Wehrgang aus hatte man einen fantastischen Blick auf die Hauptstadt Schottlands.
Zuletzt bummelten wir - gestärkt durch einen Latte Macchiato und Kekse - über die Royal Mile, durch unzählige Geschäfte mit Tartans, Cashmirschals und allerlei Gifts.
Als dann der Himmel sämtliche Schleusen geöffnet hatte, erlebten wir in einem süßen kleinen Café, in dem wir Zuflucht gesucht hatten, die Gastfreundschaft der Schotten. Völlig durchnässt schlürften wir Kaffee und Tee, bevor wir uns auf den Rückweg zum Bus aufmachten.
Zurück im Hotel in Grangemouth warten wir jetzt bei einem Ale auf das Abendessen, was im übrigen ein kulinarischer Hochgenuss ist.
Was haben wir neben der tollen Stadtbesichtigung gelernt?
1. Die Schotten kommen mit einer Gortex-Beschichtung auf die Welt, weil sie trotz des kalten Regenwetters kurz angezogen herumlaufen.
2. Wir sind keine Schönwetter-Touristen, denn wir haben den Tag auch bei strömenden Regen genossen.
Und ...
3. Edinburgh ist in jedem Fall eine Reise wert.

Dienstag, 27. Mai 2014

Das 1. Hotel ist bezogen

Naja .... ist nicht der Hammer, aber sind doch nur 2 Nächte.  Morgen geht es dann nach Edinburgh zur Schloss- und Stadtbesichtigung und danach shoppen.

Immer dieses Fliegen

Eigentlich war der Flug ja gar nicht so schlimm, aber das weiß man ja immer erst hinterher. Im Flieger gabs Kuchen, und der hat sogar geschmeckt. Nach knapp anderthalb Stunden sind wir bei strahlendem Sonnenschein in Edinburgh gelandet.

Es ist soweit

Wir sind in Frankfurt am Flughafen angekommen. Yvonne ihr Koffer wollte erst nicht mit, aber wir haben ihn dann doch überzeugt. 
Als nächste Hürde kommt jetzt die Sicherheitsschleuse. Wird schon gut gehen ....

Freitag, 23. Mai 2014

In 4 Tagen geht es los ...

Die Reiseunterlagen sind eingetroffen und die Abflugzeit steht fest. Der Countdown ist angepasst und zählt nun zum geplanten Abflug runter.
Was soll ich sagen ...? Es gibt nun kein zurück mehr. Wir werden versuchen so zeitnah und so oft wie nur möglich Bilder und Eindrücke hier zu posten.
Vielleicht bekommt dadurch der ein oder andere Lust dieses Erlebnis ebenfalls zu buchen.

Der Start unserer "Dokumentation" erfolgt dann in 4 Tagen und 5 Stunden vom Flughafen hier in Frankfurt. Interessierte sollten dann mehrmals am Tag diesen Blog aufsuchen, um uns auf der Reise durch Schottland nach Irland begleiten zu können.

Wir hoffen ihr habt viel Spaß dabei.
Michael & Yvonne